Juryurteil: “Steppengesänge” aus Hildesheim

Eine radikalisierte Utopie

Mit dem Stück “Steppengesänge” hat das Regieteam aus Hildesheim die Wahrnehmung des Publikums verschoben. Ständig liefert es mit Materialien und Medien neue Beglaubigungsmechanismen. Die verschiedenen Erzählungen von einer Reise in die Lausitz überlappen und verschieben sich. Schließlich folgt eine völlige Umkehrung der Bühnensituation, eine neue Erzählebene entsteht.

Nora Khuon findet auch den Text raffiniert. Wie dieser mit Mythen und Pathos umgehe und die Vorstellungswelt des Zuschauers aufgreift, ironisiert, bricht und anschließend wieder beglaubigt – das sei total simpel und funktioniere trotzdem, sagt Khuon.

Das Stück erzähle etwas über das Verhältnis vom Zuschauer zur Bühne und somit über das Verhältnis von Gesellschaften und Menschen. Auch Barbara Engelhardt war beeindruckt von dem Moment als Publikum und Performer sich auf der Bühne zu einer neuen Gruppe zusammenschlossen. Hier sei ein ein utopisches Moment aufgegriffen worden, bemerkt sie.

Tobias Becker findet die Arbeit auch theatertheoretisch interessant. Das selbstreflektive Nachdenken über Theater werde für die Geschichte fruchtbar gemacht. Mit dem Schluss entstehe aus der Reflexion sogar eine Poesie, urteilt Becker.


Kamera: David Pechmann
Schnitt, Technik, Redaktion: Christoph Brüggemeier

Spannung liegt in der Luft: Hier einigt sich die Jury auf den Gewinner

Es ist der 27. Mai 2014, 0:17 Uhr, als sich die Jury nach einer langen enthusiastischen Debatte endlich auf einen Sieger des Körber Studios Junge Regie einigen kann.

Wir dokumentieren die spannenden Momente der Entscheidungsfindung, in der die Produktionen aus Hildesheim, München (Falckenberg) und Zürich zunächst ganz weit vorne lagen. Doch zum Schluss konnte es nur einen Gewinner geben.

Kamera: David Pechmann
Schnitt, Technik, Redaktion: Christoph Brüggemeier

Dr. Klaus Wehmeier verleiht den Jurypreis an das Hildesheimer Regieteam


Hier verleiht Klaus Wehmeier von der Körber Stiftung den Jurypreis beim Körber Studio Junge Regie 2014. Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel, Anna Froelicher, Charlotte Grief und Felix Worpenberg aus Hildesheim freuten sich über 10.000 € Produktionskostenzuschuss für ihr nächstes Projekt.

Kamera: David Pechmann
Schnitt, Technik, Redaktion: Christoph Brüggemeier

Hier wird Macchia aus Hildesheim der Publikumspreis verliehen

Um 0.47 Uhr des 27. Mai 2014 öffnete Dr. Barbara Müller-Wesemann den geheimnisvollen Umschlag. Darin: Die Lieblings-Aufführung des Publikums beim Körber Studio Junge Regie 2014.

Keine große Überraschung: Erneut gewann die Produktion “Steppengesänge” aus Hildesheim, die kurz zuvor bereits den mit 10.000 Euro dotierten Jurypreis abgeräumt hat.

Doch wo waren eigentlich die glücklichen Gewinner? Anstelle auf die Bühne im Foyer zu kommen, liefen sie wie Indianer jauzend und huhend auf der verlassenen Studiobühne hin und her – informierten mit ihren Handys zwischendrin Omas, Vatis und Freunde über ihren furiosen Sieg.

Als Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel, Anna Froelicher, Charlotte Grief und Felix Worpenberg, schließlich die Bühne betraten, ist die Preisverleihung fast schon Nebensache – immerhin hatten jetzt alle mächtig Hunger. Vier Fotos, Blumen und ab ans Buffet!

Kamera: David Pechmann
Schnitt, Technik, Redaktion: Christoph Brüggemeier

Jurypreis 2014

© Svenja Schulte

© Svenja Schulte

Hildesheims “Steppengesänge” hat den Jurypreis gewonnen

Die Gewinner können sich über 10.000 € Produktionskostenzuschuss für ihr nächstes Projekt freuen. Wir gratulieren Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel und Anna Froelicher, Charlotte Grief, Felix Worpenberg.

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>> Alle Beiträge zum Hildesheimer Stück
>> Unsere Live-Kritik zum Siegerstück

Kritik: Hildesheim “Steppengesänge”

Szene aus "The Steppengesänge" | © Krafft Angerer

© Krafft Angerer

Der Häuptling beim Braunkohleabbau

Vier Schauspieler auf grell-weißem Untergrund lümmeln vor einer Dia-Projektionsfläche. Unauffällig sind sie gekleidet. Unauffällig bewegen sie sich auch. Ab und zu steht einer auf, wechselt seine Sitzposition oder streckt die Beine aus. Eine Stimme erklingt, doch niemand spricht. Die sterile Tonaufnahme im Habitus einer Stewardess begrüßt das Publikum zu einem Reisebericht.

Ein preiswertes Auto habe man geliehen. Man sei in die Lausitz gefahren. Man habe Videos gedreht, die man nun hier auf der Leinwand betrachten könne. Zur Veranschaulichung habe man den Saal mit Baumstümpfen dekoriert und: “Sehen Sie hier ein typisches Braunkohlestück, das wir Ihnen zur Demonstration mitgebracht haben.” Nichts davon ist zu sehen. Kein Video, kein Baumstumpf, kein Kohlestück. Trotzdem betrachten die Schauspieler intensiv die leere Leinwand. Keiner lenkt besondere Aufmerksamkeit auf sich.

Gesprochen wird auch nicht. Lediglich die Stimme vom Band erzählt uns immer wieder den selben Reisebericht. Die Grundstruktur, die Betonung, die angesprochenen Requisiten bleiben dabei in etwa gleich, doch Details variieren. Die Änderungen bewirken Brüche des vermeintlich authentischen Reisevortrags ins Fiktionale, gar ins Absurde. Berichtet die Stimme aus dem Off von der Entvölkerung ganzer Landstriche durch den Braunkohleabbau, so wiegt sich der Zuhörer in der Sicherheit, einem authenthischen Bericht zu folgen. Treten dann jedoch als Folge des Braunkohleabbaus plötzlich extrem aggressive Wölfe oder gar Indianer auf, so zweifelt man immer mehr am Wahrheitsgehalt der hier vorgestellten Berichte.

Szene aus "The Steppengesänge" | © Krafft Angerer

© Krafft Angerer

Durch diesen spielerischen Umgang mit der Form eines Reiseberichtes spürt das Hildesheimer Ensemble den Vorraussetzung für Authentizität nach. Das Ensemble verführt den Zuschauer auf den schmalen Grad zwischen gerade noch real oder gerade schon Fiktion.

Trotz dieser Grenzerfahrung empfinde ich das Stück jedoch nach der werweißwievielten Wiederholung des Vortrages als zunehmend langatmig. Die Variationen sind nicht intensiv oder absurd genug, um auf mich zu wirken. Also wünsche ich mir immer mehr, nicht ein Weiteres Mal von mitgebrachten Baumstümpfen, Kohlestücken und Mitwagen zu hören. Und dann – tatsächlich! – bewegen sich die Schauspieler schneller, verlassen schließlich die Bühne.

Sollte es das gewesen sein, hätte ich einen enttäuschenden Abend erlebt. Doch es kommt eine Überraschung. Die Stimme aus dem Off, die uns nun 40 Minuten durch die Lausitz geführt hat, bittet das Publikum auf die Bühne zu kommen. Und tatsächlich: Einer steht auf, der Rest folgt. In der neuen Position sind die starren Rollen zwischen Publikum und Ensemble aufgebrochen. Die Schauspieler bespielen nun die Stuhlreihen des Publikums. Als Indianer verkleidet klettern zwischen Nebelschwaden die Publikumstribühne hinab. Erfrischend wirkt das – im Kontrast zum starren Vortrag zuvor. Da überdenke ich gerne meine eigentliche Abneigung zu Mitmachaktionen im Theater.

In sich stimmig wirkt die Perfomance an diesem Punkt – erstaunlich für ein freies Projekt, das im gelebten demokratischen Prozess entwickelt wurde. Auf seltsame Weise fühlen sich Schauspieler mit Publikum vereint, als die Performer ihre Indianerverkleidung inmitten des Publikums langsam ablegen. Die Hierarchie ist aufgelöst. Die Stimmung ist mit der eines Stadtparks zu vergleichen – an einem warmen Sommertag. Kein Wunder: Genau in diesem Umfeld fand vor etwa einem Jahr die Uraufführung des Stückes statt.

Was uns am Freitag erwartet

Szenenbilder aus The car piece und Steppengesänge | © Nellie de Boer / © Svenja Schulte

© Nellie de Boer / © Svenja Schulte

Der ganze Tag eine Reise

In Hamburg reisen die Festivalteilnehmer zum Baumwall, in “The car piece” reist ein Pärchen in einem Autochen und in Steppengesänge bereisen wir schließlich die romantische Lausitz.

Einmal vom Hotel aus in den 3er-Bus, bis Feldstraße fahren, umsteigen in die U3 und am Baumwall wieder aussteigen – dort in der Körber-Stiftung am Kehrwieder 12 findet heute Vormittag der interne Teil des Festivals statt. Tischgespräche, Open Space und die Präsentation von INSTED stehen in der Tagesordnung. Später am Abend wird dann wieder Theater aufgeführt.

The car piece

Heute Abend um 19 Uhr heißt es “Hello People”, wenn Louis Vanhaverbeke und Oneka von Schrader das Publikum zu ihrem “car piece” begrüßen. Mit ihrer Performance haben sich die beiden eine Dekonstruktion der Dinge vorgenommen. Wann hört das kleine Auto auf, ein Auto zu sein? Sind die Künstler auf der Bühne noch Menschen oder schon Tiere? Mutieren sie am Ende gar zu einem Konzert? Ergibt sich aus der Summe der Dinge eine neue Mechanik?

© Nellie de Boer

Szenenbild aus The car piece

© Nellie de Boer

Ganz genau: Bei dieser Performance spielt nicht nur der Körper eine Rolle – zum Einsatz kommt ein buntes Vielerlei aus der Medien- und Requisitenkiste: Videoprojektionen, Musik, große Dinge, bunte Dinge, kleine Dinge.

Wir freuen uns auf eine eindrucksvolle Demonstration dessen, was im performativen Theater heute möglich ist und würden begrüßen, wenn das Stück mit all seinen sehr unterschiedlichen Elementen in seiner Gesamtheit einen Sinn ergeben – vielleicht sogar ein erkennbares Ziel verfolgen würde.

Steppengesänge

Werden wir hier einen Lichtbildervortrag über die Lausitz sehen? Oder geht es vielmehr darum, mit fiktional-apokalyptischen Szenen das Wirkungsgefüge des Romantisierens offenzulegen? Ist ja auch egal, denn den Studenten aus Hildesheim geht es offenbar ohnehin mehr um den Prozess der Entstehung einer Aufführung, als um die Aufführung selbst.

© Svenja Schulte

Szenenbild aus Steppengesänge

© Svenja Schulte

Ein perfekt inszeniertes Produkt können wir heute Abend also wohl kaum erwarten, vielmehr macht die Performance seinem Publikum ein Angebot. Ein Angebot, selbst Teil des kreativen Prozesses zu werden, gemeinsam eine Reise anzutreten, um anschließend die Erfahrungen und Eindrücke miteinander zu teilen.
Wir von jungeregie.de haben unseren Rucksack gepackt und freuen uns auf die Reise. Vielleicht treffen wir ja unterwegs einen Hobby-Indianer.

An die Insider: Ihr wisst mehr als wir über die Stücke als wir? Ab damit in die Kommentarbox unten auf dieser Seite! Danke für eure Mithilfe.

Anna Froelicher und Kristina Dreit von der Universität Hildesheim im Interview

Banner A. Frydetzki & K. Dreit & M. Flegel & A. Froelichter

© Charlotte Grief

Konzentrische Fiktion

Von der Lausitz inspiriert, bringt das Hildesheimer Regieteam die Steppe auf die Bühne. Anna Froelicher und Kristina Dreit erklären im Interview, wie romantische Vorstellungen eine ganze Reise verändern können.

“Steppengesänge”, Freitag, 23. Mai, 21.00 Uhr

Euer Stück Steppengesänge ist eine Performance. Warum habt ihr keine klassische Vorlage gewählt?

In unserer Universität Hildesheim steht das kollektive Erarbeiten von Themen mehr im Vordergrund als der Umgang mit bestimmten Dramaturgie- oder Regiepositionen. Wir haben sehr viele Nebenfächer und wollen uns nicht auf eine Position festlegen. Schon unsere Gruppe setzt sich aus Studierenden der Szenischen Künste, der Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis sowie Inszenierung der Künste und Medien zusammen.

Wie genau sah dann Eure Zusammenarbeit aus?

Die Theaterperformance Steppengesänge ist eine Weiterentwicklung von einem anderen Stück, das “Steppengesänge – Die Rückkehr des Häuptlings” heißt. Dieses ist aus der Auseinandersetzung mit Strategien des Pathos entstanden. Um noch mal einen anderen Zugang und vor allem neues Material zu gewinnen, haben wir eine Reise in die Gegend gemacht, von der wir im Stück berichten. Wir sind zu viert in die Lausitz gefahren, eine Art ‚wirkliche‘ Steppe, und haben dort Braunkohlewerke, ein Wolfsmuseum und einen Indianer-Hobbyverein besichtigt.

Und diese Reise habt Ihr dann in eine Performance umgesetzt?

Nicht ganz. Aber die Erfahrungen und Eindrücke, die wir dort gesammelt haben, sind in das Stück mit eingeflossen. Es geht uns nicht um eine Form des dokumentarischen Theaters, sondern um die Entwicklung von (halb-)fiktiven Szenarien, die allgemeinere Fragen nach kulturellen Gesten und Erzählweisen aufwerfen sollen.

Ihr meint zum Beispiel, welche Erwartungen man ans Reisen hat?

Genau. Im Falle der Lausitz war das die Diskussion um das Idyllische vs. das Bedrohliche dieser durch die Braunkohleindustrie ausgestorbenen Dörfer. Einerseits sehen die aus wie Mondlandschaften, andererseits sind das ganz eindeutig zerstörte Gebiete der Erde.

© Svenja Schulte

Szenenbilder aus Steppengesänge

© Svenja Schulte

© Svenja Schulte

© Svenja Schulte

© Svenja Schulte

© Svenja Schulte

Es ist also nicht nur ein „Abgesang“, sondern auch ein Hymnus auf die Steppe?

Ja, uns haben besonders die Mittel des Romantisierens interessiert: Wie imaginiert man den zu bereisenden Ort im Vorhinein? Welche Bilder hat man von einem Ort, den man nur aus Erzählungen kennt? Warum haben die meisten Reisen einen nostalgischen Wert? Dafür nutzen wir im Stück die Form des Reisevortrags.

Was war Euch wichtig bei der Umsetzung dieser Ideen?

Uns war wichtig, dass alle Beteiligten gleichberechtigt sind. Vier von uns haben das Stück konzipiert und sind als PerformerInnen auf der Bühne. Zwei weitere übernehmen eine beratende Funktion und betreuen die Technik. So haben wir während des Probenprozesses aus dem gesammelten Material eine feste Choreographie entwickelt, in die auch der Zuschauer eingebunden ist. Er wird durch die Form des Reisevortrags ganz selbstverständlich zu einem Teil der Performance.

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Ursprünglich ist dieses Interview im Fall-Magazin erschienen. Eine gedruckte Ausgabe der Interviews ist auf dem Festivalgelände erhältlich.

Die Regisseure aus Hildesheim

© Charlotte Grief

© Charlotte Grief

Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel und Anna Froelicher

Sie sind zu viert in die Lausitz gefahren, haben ein Wolfsmuseum, Braunkohleabbau und Hobby-Indianer besichtigt. Sie haben Erfahrungen und Eindrücke gesammelt und daraus in einem gleichberechtigten Prozess einen fiktiven Reisvortrag entwickelt. Seit vier Jahren arbeitet die Gruppe bereits an solchen gemeinsamen Theaterprojekten, bei denen eine kollektive Arbeitsweise verfolgt wird. Konzeption, Umsetzung und Performance werden von allen  Beteiligten gleichermaßen durchgeführt und mit weiteren Personen realisiert. In ihren Performances interessiert sich die Gruppe für kulturelle Gesten und Erzählweisen – unter anderem des Pathetischen oder des Authentischen. Die erst 23- bis 25-jährigen Mitglieder des Regieteams haben ihre Arbeiten bereits beim Festival Transeuropa 2012 und dem Acker‘Festival Berlin gezeigt. 2014 gewann “Steppengesänge” beim Festival 100° Berlin den Jurypreis.

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Freitag, 23. Mai 2014, 21.00 Uhr – Aufführung aus Hildesheim

© Svenja Schulte

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Steppengesänge

Autoren
Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel, Anna Froelicher
Regie
Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel, Anna Froelicher
Institution
Universität Hildesheim / Institut für Medien und Theater
Zum Stück
Die Performance Steppengesänge basiert auf einer Recherchereise in die Lausitz. Die Gruppe ist in die ostsächsische Lausitz gefahren, hat dort Braunkohletagebau besichtigt, ein Wolfsmuseum und einen Indianer-Hobbyverein. Sie sind mit dem Auto durch die von dem Eingriff der Braunkohleindustrie geprägten Landschaften gefahren und haben nach “Geisterdörfern” gesucht. Ziel der Reise war es, Eindrücke und Materialien für den Entwurf eines apokalyptischen Szenarios zu sammeln und die vorgefundene Situation zu fiktionalisieren. Steppengesänge berichtet von einer Reise durch ein untergehendes Land in Form einer sich mehrfach wiederholenden Reiseerzählung, die auf gängige Formate des Reisevortrags verweist.
Dramaturgische Beratung
und Technik
Charlotte Grief, Felix Worpenberg
Mitwirkende
Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel, Anna Froelicher
Spieldauer
55 Minuten

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© Svenja Schulte

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