Donnerstag, 22. Mai 2014, 19.00 Uhr – Aufführung aus Ludwigsburg

© Robert Sievert

© Robert Sievert

Borkman

Autor
Henrik Ibsen
Regisseur
Daniel Foerster
Institution
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg
Zum Stück
“Es passiert zwar nichts Neues. Aber das, was passiert ist, das wiederholt sich auch nicht. Die Perspektive verändert die Tat.” Acht Jahre Schweigen im Hause Borkman – jeder träumt für sich allein. Irgendwann kommen die glücklichen Tage schon wieder! John Gabriel Borkman braucht nur eine zweite Chance, seine Frau und die ehemalige Geliebte brauchen dessen Sohn Erhard. Der will aber alle Familienbande kappen. Endlich frei sein! Endlich selbstbestimmt sein! Der Sohn wird zum Vater, die Mütter werden wieder zu Töchtern. Doch sitzen in den Kindern die Eltern. Drei Figuren wandern durch Ibsens Eislandschaft zerstörter Kinderträume und suchen nach einem Umgang mit der Welt, die uns die Eltern hinterlassen.
Ausstattung
Lydia Huller
Regieassistenz
Mia Göhring
Dramaturgie
Jeffrey Döring
Mitwirkende
David Korbmann, Paula Thielecke, Anne Greta Weber
Spieldauer
80 Minuten

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© Robert Sievert

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Donnerstag, 22. Mai 2014, 21.00 Uhr – Aufführung aus Salzburg

Put down this wild track, would you?

Regisseurin
Jana Vetten
Institution
Universität Mozarteum Salzburg
Zum Stück
„My blue thoughts. Blue pants. Blueberries“. Eine Frau fängt nach einer gescheiterten Beziehung an, alles zu sammeln, was blau ist. Ein junger Mann geht mit dem Tod seines besten Freundes um. Ein anderer junger Mann erzählt von der Gitarre, auf der er spielen gelernt hat, Blues natürlich. Drei Menschen stehen auf der Bühne mit ihren Geschichten, verbunden durch etwas, was nicht nur eine Musikrichtung ist, sondern ein Lebensgefühl. „Ich geh die Straße lang / Da läuft n Typ im selben Schritt / Ich sag wer bistn Du /  Er sagt Ich bin der Blues“ (Freygang live in Ketzin am 16.08.1983)
Ausstattung
Eugenia Leis
Mitwirkende
Sofia Papanikandrou, Justus Wilcken, Niklas Maienschein
Spieldauer
40 Minuten

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Freitag, 23. Mai 2014, 19.00 Uhr – Aufführung aus Amsterdam

© Nellie de Boer

© Nellie de Boer

The car piece

Autoren
Louis Vanhaverbeke, Oneka von Schrader
Regie
Louis Vanhaverbeke, Oneka von Schrader
Institution
School for New Dance Development, Amsterdam
Zum Stück
Er, sie und das Auto. Sie mögen sich. Gemeinsam treten sie auf als Trio-Mobile, zusammengehalten von nur einer Hand voll Schrauben, Liedern und Geheimnissen. Sie bilden ein Antriebssystem, das menschliche sowie maschinelle Teile in Bewegung versetzt. Die bewegten Teile sind offensichtlich voneinander abhängig – fangen auf, was bei dem anderen einknickt, schieben an, wo das andere leer läuft. Zur Disposition auf der Autobühne stehen dabei die normativen und neoliberalen Untermauerungen von Mobilität und Flexibilität heute. Nicht alles bewegt sich automatos – aus eigenem Willen. The car piece ist eine choreographische Testfahrt durch die soziale Topographie räumlicher Bewegungs(un)möglichkeiten.
Technik
Harm Lubbers, Dennis Gillanders
Choreographische Beratung
Bruno Listopad
Dramaturgie
Lisa Skwirblies
Mitwirkende
Louis Vanhaverbeke, Oneka von Schrader
Spieldauer
45 Minuten

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© Nellie de Boer

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Freitag, 23. Mai 2014, 21.00 Uhr – Aufführung aus Hildesheim

© Svenja Schulte

© Svenja Schulte

Steppengesänge

Autoren
Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel, Anna Froelicher
Regie
Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel, Anna Froelicher
Institution
Universität Hildesheim / Institut für Medien und Theater
Zum Stück
Die Performance Steppengesänge basiert auf einer Recherchereise in die Lausitz. Die Gruppe ist in die ostsächsische Lausitz gefahren, hat dort Braunkohletagebau besichtigt, ein Wolfsmuseum und einen Indianer-Hobbyverein. Sie sind mit dem Auto durch die von dem Eingriff der Braunkohleindustrie geprägten Landschaften gefahren und haben nach “Geisterdörfern” gesucht. Ziel der Reise war es, Eindrücke und Materialien für den Entwurf eines apokalyptischen Szenarios zu sammeln und die vorgefundene Situation zu fiktionalisieren. Steppengesänge berichtet von einer Reise durch ein untergehendes Land in Form einer sich mehrfach wiederholenden Reiseerzählung, die auf gängige Formate des Reisevortrags verweist.
Dramaturgische Beratung
und Technik
Charlotte Grief, Felix Worpenberg
Mitwirkende
Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel, Anna Froelicher
Spieldauer
55 Minuten

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© Svenja Schulte

© Svenja Schulte

© Svenja Schulte

© Svenja Schulte

Samstag, 24. Mai 2014, 15 Uhr & 17 Uhr – Aufführung aus Frankfurt

© Robert Sievert

© Robert Sievert

Gier

Autorin
Sarah Kane
Regisseurin
Isabella Roumiantsev
Institution
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Zum Stück
Vier Stimmen, zusammengepfercht in einem Raum ohne klare Zeit- und Ortsverhältnisse, lassen sich von Assoziationsfetzen treiben. Das Ziel: einem lange verdrängten Trauma auf den Grund zu gehen. Der Weg dorthin führt über die Artikulation und das Ausagieren von Erinnerungs- und Beziehungsfragmenten, die im innersten Kern des Bewusstseins vergraben liegen. Es gilt: Beschreibung statt Verdrängung, denn “Die meisten Leute, sie kommen klar”.
Bühne, Kostüme & Licht
Robert Sievert
Dramaturgie
Philipp Urrutia
Mitwirkende
Leoni Bäcker, Markus Rührer, Johannes Schedl, Sabine Weithöner
Spieldauer
75 Minuten

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© Robert Sievert

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© Robert Sievert

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Samstag, 24. Mai, 19.00 Uhr – Aufführung aus München (Otto-Falckenberg-Schule)

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Der Fall M. – Eine Psychiatriegeschichte

Autoren
Franz Kafka, Ödon von Horváths
Textfassung: Florian Fischer, Tobias Staab
Regisseur
Florian Fischer
Institution
Otto-Falckenberg-Schule München
Zum Stück
Jemand musste Elly M. verleumdet haben, denn ohne dass sie etwas Böses getan hätte, fand sie sich eines morgens in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Welche Krankheit wurde ihr vorgeworfen, welche Behörde führte das Verfahren? Aus literarischen und dokumentarischen Textfragmenten entsteht die Geschichte von Elly M., einer ehemaligen Lehrerin aus Regensburg. In der albtraumhaften Klinik verschwimmen die Grenzen von krank und gesund, Schuld und Unschuld, Fiktion und Realität.
Ausstattung
Susanne Scheerer
Dramaturgie
Christine Milz, Tobias Staab
Musik
Ludwig Berger
Licht
Christian Schweig
Regieassistenz
Franziska Lutz
Mitwirkende
Bastian Beyer, Barbara Dussler, Jonas Grundner-Culemann, Christopher Heisler, Caroline Tyka
Spieldauer
70 Minuten

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© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

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© Federico Pedrotti

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© Federico Pedrotti

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Samstag, 24. Mai, 21.00 Uhr – Aufführung aus Berlin

Gott ist ein DJ

Autor
Falk Richter
Regisseurin
Janne Nora Kummer
Institution
Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” Berlin
Zum Stück
ER und SIE haben ein gemeinsames Projekt. Unablässig filmen und vermarkten sie ihr Leben. Das tun sie in einer Zeit vor Social Media, in der mediale Präsenz noch künstlerischer Strategien bedurfte. Es herrscht eine Logik universeller Nutzbarmachung – Biografien werden verwertet, die Grenzen zum Privaten aufgelöst. Die Figuren scheinen nur als Marke im Spiegel der Öffentlichkeit zu existieren, um deren Aufmerksamkeit-Anerkennung sie kontinuierlich ringen. Für beide ist klar: Die Welt ist dekonstruierbar und die alte Ordnung obsolet, denn wenn Gott ein DJ ist, kann alles möglich sein! Es bleibt die Frage: Wo finden sie Halt?
Kostüme
Pina Starke
Dramaturgie
Sonja Laaser, Sven Björn Popp
Bühnenbild
Janne Kummer, Maike Krych
Musik
Benedikt Ellebrecht, Klavier: Wilke Weermann
Video
Mirjam Khera
Regieassistenz
Wilke Weermann
Regiehospitanz
Malin Kemper
Mitwirkende
Maike Schmidt, Harry Schäfer
Spieldauer
60 Minuten

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Sonntag, 25. Mai 2014, 15 Uhr & 17 Uhr – Aufführung aus Gießen

© Peter Weller

© Peter Weller

Macchia

Autoren
Text-Kollektiv Hoke (Tilman Aumüller,  Alexander Bauer, Jan Buck, Bernd Neumann, Ruth Schmidt)
Regie
Tilman Aumüller, Jacob Bussmann, Bettina Földesi, Ruth Schmidt
Institution
Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen
Zum Stück
Jemand sagt: “Jemand geht zur Wand und” – und jemand geht zur Wand. Was gesagt wird, wird ausgeführt; das ist die Grundregel von “Macchia”, einem Spiel für vier ErzählerInnen und Ausführende. Die Anweisungen sind Spielzüge, die zwischen den SpielerInnen zur Verhandlung stehen, die Allianzen erzeugen und Missverständnisse provozieren. In diesem choreographischen Prozess, den man mitverfolgen kann, werden die Anweisungen zugleich zu Narrationen und jeder Anweisende zur Figur in der Erzählung eines Anderen. In der Spannung zwischen Fluxusscore und epischem Erzählen entsteht ein metaleptisches Labyrinth, in dem sich die PerformerInnen verlaufen, ähnlich der Legende vom chinesischen Maler, der in seinem eigenen Bild verschwindet.
Technik
Hendrik Borowski
Dramaturgie
Friederike Thielmann
Mitwirkende
Tilman Aumüller, Jacob Bussmann, Bettina Földesi, Ruth Schmidt
Spieldauer
50 Minuten
Eine Zusammenarbeit im Rahmen von PET_12 zwischen Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen und Tanzlabor21 im Studienverbund der Hessischen Theaterakademie.

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Sonntag, 25. Mai, 19.00 Uhr – Aufführung aus Wien

Die Affäre Rue de Lourcine

Autoren
Eugène Labiche Deutsch, Elfriede Jelinek
Regisseur
Nicolas Charaux
Institution
Universität für Musik und darstellende Kunst, Max Reinhardt Seminar Wien
Zum Stück
Nach einer durchzechten Nacht stehen der bürgerliche Lenglumé und sein ehemaliger Schulfreund Mistingue vor einer unfassbaren Situation: Alle Indizien weisen darauf hin, dass sie im Rausch einen Mord begangen haben. Die Auslöschung der Erinnerung durch den Alkohol und die Entdeckung des Bösen in sich selbst wirft existentielle Fragen auf. Doch weniger als das Leid ihres Opfers quälen die beiden Sorgen um ihr gesellschaftliches Ansehen. Die Inszenierung zeigt mit komischer Leichtigkeit die Abgründe und geheimen Träume, die hinter der ehrenwerten Fassade lauerten. Die Fassade der Figuren erleidet Risse, die den Blick auf tiefsitzende Ängste freilegen. In jeder Figur steckt Mordlust, die in einer alptraumhaften Entwicklung ausgelebt werden kann.
Kostüme & Bühne
Pia Greven
Assistenz
David Stöhr
Musiker
Bernhard Eder
Mitwirkende
Silas Breiding, Okan Cömert, Marie Stockinger, Samouil Stoyanov
Spieldauer
 70 Minuten

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Sonntag, 25. Mai, 21.00 Uhr – Aufführung aus München (Bayerische Theaterakademie August Everding)

Philoktet

Autoren
nach Sophokles, Müller und Anderen
Regisseurin
Sapir Heller
Institution
Bayerische Theaterakademie August Everding und Hochschule für Musik und Theater München mit dem Studiengang Regie
Zum Stück
Der Trojanische Krieg – Tummelplatz der Götter und Helden, Blaupause für den Krieg an sich. Der verwundete Philoktet als Versehrter, der für jegliches Heldentum ungeeignet scheint, fristet zehn Jahre in Einsamkeit, bis schließlich vor den Toren Trojas der Orakelspruch ergeht, die Stadt könne nur mit Hilfe Philoktets eingenommen werden. Odysseus und Neoptolemos stechen in See, um den einst Aussortierten zu überzeugen, aufs Schlachtfeld zurückzukehren. In Sapir Hellers Inszenierung wird Philoktet zum aktiven Kriegsverweigerer, zum Hinkebein im Gleichschritt des Kriegsalltags. Im Wechselspiel zwischen Sprache, Körper und Musik entsteht eine Kampfzone, die Sophokles und Heiner Müller, Pop-Trash und Hörspielkunst, Choreographie und Improvisation, System und Abweichung aufeinander hetzt.
Ausstattung
Raissa Kankelfitz
Dramaturgie
Tamara Pietsch
Licht
Benjamin Schmidt
Maske
Alisia Schreiner
Musik
Kim Ramona Ranalter, Jonathan Huber
Regieassistenz
Georg Lichtenegger
Mitwirkende
Kim Ramona Ranalter, Samantha Ritzinger, Jenny Schinkler, Sara Tamburini, Jonathan Huber, Leif Eric Young
Spieldauer
90 Minuten

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Montag, 26. Mai, 18.00 Uhr – Aufführung aus Hamburg

© Andreas Schlieter

© Andreas Schlieter

Das Leben ein Traum

Autor
Pedro Calderón de la Barca, bearbeitet von Soeren Voima
Regisseur
Tobias Herzberg
Institution
Theaterakademie Hamburg
Zum Stück
Sigismund ist ein heimlicher König. Vom Vater verbannt in einen dunklen Turm, weiß er sein Schicksal nicht zu deuten und lernt die Welt zu hassen. Bis eines Tages ein lichter Traum ihm ein Leben offenbart, das er nicht mit dem Erwachen ziehen lassen will. Leben und Traum entfesseln eine Revolution, in der die Annahme einer wahren Identität des Menschen zerbricht und die Sterne ihre Hoheit verlieren.
Dramaturgie
Julia Warnemünde
Regieassistenz
Max Kornprobst
Bühne
Eylien König, Felix Maue
Kostüme
Claudio Pohle, Hannah Barbara Dittrich, Moritz Ahrens
Musik
Sergio Vasquez Carrillo, Daniel Gerzenberg
Licht
Lars Rubarth
Hospitanz
Chia-Chen Lee
Mitwirkende
Fabian Baumgarten, Hendrik von Bültzingslöwen, Marek Egert, Daniel Gerzenberg, Marie Jordan, Hedi Kriegeskotte, Martin Maecker, Katharina Lütten, Oliver Törner
Spieldauer
75 Minuten

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© Andreas Schlieter

© Andreas Schlieter

© Andreas Schlieter

© Andreas Schlieter

© Andreas Schlieter

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Montag, 26.05., 20.00 Uhr – Aufführung aus Zürich

Die Versenkung des Atom-U-Boots Kursk durch den Feigling Steven Jobs

Autor
Timo Krstin
Regisseur
Timo Krstin
Institution
Zürcher Hochschule der Künste
Zum Stück
Nichts weniger als die Suche nach der endgültigen Wahrheit. Sie führt den Helden K zusammen mit allerlei realen und fiktiven Gestalten aus dem öffentlichen Diskurs an den sibirischen Baikalsee, wo sie einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen: Aus dem See heraus soll nach der Finanzkrise die Vollendung der kapitalistischen Weltrevolution vollzogen werden.
Ausstattung
Lukas Sander
Mitwirkende
Katharina Heissenhuber, Liliane Koch, Rahel Sternberg, Lea Whitcher, Lorenz Baumgarten, Jonas Riemer und Gästen
Spieldauer
75 Minuten

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